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Wir


Vor vielen Jahren lebte in Köln ein Doktor.(Bild)
Er hieß Dr. Hubert Dormagen.
Er wollte den Menschen mit Behinderung etwas Gutes tun.
Nach seinem Tod bekam die Stadt Köln sein Geld.
Mit dem Geld wurde ein Haus gebaut.
In dem Haus konnten Menschen mit Behinderung wohnen.
Es wurde im Jahre 1913 fertig.

Neben dem großen Haus steht noch ein kleineres Haus.
Dies wurde vom Erbe des Dr. Anton Guffanti gebaut.
Das war das Werkstättenhaus.
Dort konnten Lehrlinge arbeiten.

Seit 1953 gehören die beiden Häuser zusammen.
Sie heissen „Stiftung Dr. Dormagen-Guffanti“.

1995 wurden die beiden Häuser renoviert und umgebaut.
Seitdem werden sie von den SBK-Sozial-Betrieben der Stadt Köln geführt.
Die Häuser heißen jetzt „Städtisches Behindertenzentrum Dr. Dormagen-Guffanti.

Heute leben hier 47 Menschen mit mehrfacher Behinderung.
Sie leben in sieben Wohngruppen zusammen.
Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige haben einen guten Kontakt.

Hier gibt es viele verschiedene Veranstaltungen.
Zum Beispiel Theateraufführungen, Konzerte, Sommerfeste und Karnevalssitzungen.

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